Aller Anfang ist schwer.

So, jetzt gehts los mit Berichten.

Melosine! Kraweel, kraweel.....

 

Erster Sonntag im Monat, Maastricht befindet sich im Ausnahmezustand. Zu Tausenden und Abertausenden strömen die Menschen in die Innenstadt um den Ausnahmezustand zu zelebrieren - Verkaufsoffener Sonntag! Als könnte man die nächsten 100 Jahre nicht mehr einkaufen. Das ist DIE Gelegenheit - für plattgetrampelte Füße, Drängelei und Stress. Als wäre es nicht Samstags schon eine Qual, sich in eines der - zugegeben reichlich vorhandenen und zumeist attraktiven - Läden in Maastrichts historischer Fußgängerzone zu begeben. Aber heute? No way, never müsste ich als Neudeutsche da gar sagen!

Dann schon lieber ein Koffie verkeerd in einer der netten Cafés, die sich zwischen die Ziele der Einkaufslustigen (=Läden) getraut haben. Da kann man mindestens einen halben m² für sich beanspruchen.

 

Ansonsten... sind die Schafe am Wegesrand (Straße von Belgien nach Holland, die ich für die Straße, die meinen einstweiligen Wohnsitz mit einschließt, halte) meines Erachtens mehr geworden. Auf jeden Fall gibt es jetzt auch ein schwarzes Schaf (eigentlich hat es nur schwarze Beine und ein schwarzes Gesicht), das ziemlich blöd und mies guckt aber sehr flauschig aussieht.

Draußen ist es auch schon dunkel und der Blick auf die vier Windräder und damit die Möglichkeit zur Kurzweil versperrt. Dann kann ich auch gleich schlafen gehen.

Ik ga nu slapen. Goedenacht en tot ziens!

5.11.06 23:27

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