Es ist Herbst.

Es ist nicht mehr abzustreiten - es ist Herbst. Heute auf dem Fahrrad wurde ich permanent von aggressiven fallenden Blättern attackiert. Und die sind nunmal blatt. Kalt ist es auch, und sehr ungemütlich. Zeit, sich mit einem Tee und einem Keks vor die Heizung zu huddeln und nach draußen in die melancholische Ferne zu blicken.

Noch anderthalb Tage, dann gehts mal wieder nach Haus. Wären da nicht die Züge..... Züge! Züge sind super und eine tolle Erfindung, gäbe es nicht die Betreibergesellschaften! Fruchtbar. Aber über die Deutsche Bahn zum Beispiel möchte ich an dieser Stelle lieber nicht schreiben, da werde ich ja nie fertig. Geht also nicht - ich wage mich gleich tatsächlich nochmal in die dunkel-kalte Brühe da draußen.

War heute ein denkwürdiger Tag? Wahl in den USA? Denkzettel für die Elephanten oder Glück für die Esel? Hat sich da drübern hinterm großen Teich tatsächlich was getan, ändert sich bald was, nimmt das Volk die Sache in die Hand, oder bleibt doch im Grunde alles beim Alten?

Zustände fast wie damals unter Truman - nur dass der Demokrat war und danach eine langer, langer Krieg folgte....

 

Maintenant, je dois continuer avec écrire mon article sur Afghanistan.

 

Goedenacht en tot ziens.

8.11.06 21:14

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